Die Generalversammlung 2025 des C2IME gibt die zukünftige Ausrichtung des R.E.C.I.E.S. bekannt

Auf seiner Generalversammlung 2025 stellte das C2IME – französischer Teil und federführender Partner des EuroAccélérateur – seine Offensivstrategie für 2026-2027 vor, deren zweiter Schwerpunkt die Weiterentwicklung des R.E.C.I.E.S. ist.

Auf der Generalversammlung des C2IME 2025 stellte die Vorsitzende Valérie Debord in ihrem Fahrplan für 2026-2027 das Projekt vor, R.E.C.I.E.S.-EuroAccélérateur zu einer autonomen EWIV (Europäische Wirtschaftliche Interessenvereinigung) weiterzuentwickeln, die als unabhängige Struktur im Dienste der grenzüberschreitenden industriellen Zusammenarbeit agieren kann.

Seit 2024 mobilisiert das Interreg-Programm RECIES die treibenden Kräfte aus dem Grand Est/Lothringen, Luxemburg, Wallonien, dem Saarland und Rheinland-Pfalz, um Unternehmen mit innovativen Industrieprojekten zu unterstützen und grenzüberschreitende Synergien zu entwickeln.

Die zweite Phase des Programms R.E.C.I.E.S. verfolgt drei wesentliche Ziele:

1. Aufbau einer gemeinsamen Governance zwischen den europäischen Partnern
2. Bündelung von Ressourcen, Kompetenzen und Innovationsinfrastrukturen
3. Unternehmen direkt bei ihren grenzüberschreitenden Projekten zu begleiten

Auf französischer Seite stützt sich diese Umgestaltung auf das Engagement der UIMM Lorraine, der IHK Moselle Métropole Metz, des IRT-M2P und aller Partner des Interreg-Projekts.

Das Ziel von Valérie Debord ist klar: „Wir müssen die Grenze zu einem Hebel für Wettbewerbsfähigkeit machen und die Großregion zu einem vorbildlichen Raum für europäische industrielle Souveränität entwickeln.“

Assemblée générale c2ime 2025

Valérie Debord, Präsidentin des C2IME (rechts)
und Audrey Schmitt, BPALC (links)

Entdecken Sie die gesamte Strategie des C2IME für 2026-2027